Juli 17, 2009 um 1:32 (Gedanken, Schwarz, Sind nicht alle Wochen Schreckenswochen?)
Was ist eigentlich wichtig?
Eine typische abend- oder nächtliche Frage an dem dafür schon fast berühmt, zumindest aber berüchtigen Dachfenster mit Blick auf den Hafen und das U.
Was sind die Dinge, die uns wichtig sind? Was die Dinge, die die Welt bewegen? Ist das, was man den Tag über erlebt hat eigentlich von Wichtigkeit? Sind jene Gedanken und Geschehnisse, welche aus unserem Innersten ans Tageslicht drängen bedeutend genug, als dass sie auch für andere von Wert sein könnten?
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Juni 26, 2009 um 9:27 (Schwarz)
….. und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer!
Wahrscheinlich muss es diese Tage geben, an denen einfach alles schief geht was auch nur schief gehen kann. Nun habe ich es also erst einmal hinter mir. Schlaflose Nächte, schlechte Laune, Stress und Ärger… für nichts! Kann nicht wenigstens irgendetwas sich heute noch zum Positiven wenden?
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Juni 7, 2009 um 8:21 (Schwarz)
… Draußen ströhmender Regen, die Sonne noch nicht untergegangen…. Im Hintergrund <By the sword> und die Frage nach dem Warum.
Warum bin ich eigentlich hier nicht da wo ich sein möchte?
Warum stehe ich nicht auf um das Fenster zu schließen sondern lasse es in mein Wohnzimmer regnen?
Warum haben Flügel Cooldown?
Warum ist der Vodka nie da, wenn man ihn braucht?
Warum habe ich auch keinen Wein mehr?
Warum höre ich immernoch dieses Lied?
Warum studiert ihr nicht in den neuen Bundesländern?
Und warum FFS wohne ich immernoch in der Einflugschneise des Dortmunder Flughafens?
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März 11, 2009 um 12:46 (Schwarz)
Wieder einmal einer dieser Tage, die man eigentlich nicht erleben möchte.
Schmerzen, die Wohnung im durchaus sichtbaren Umzugschaos, die Stimmung am Boden und zumindest Momentan keine Besserung in Sicht. Es mag ein Symptom dieser Art von Stimmung sein, dass das Fenster neben mir trotz der nicht gerade angenehmen Temperaturen weit geöffnet ist und im Hintergrund eversleeping läuft. Ausnahmsweise habe ich mich selbst jedoch irgendwie davon überzeugen können mich nicht mit dem Netbook in mein Fenster zu setzen. Das würde zwar dem Bild entsprechen, welches ich vor nicht ganz einem Jahr des öfteren geboten habe, doch scheinbar reicht die Nässe des Daches doch, um mich von solcherlei Vorhaben abzubringen. So genieße ich trotz allem die Nachtluft und die leichte Kälte und denke an all das, was mich in letzter Zeit noch aufrecht gehalten hat…
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Oktober 22, 2008 um 4:29 (Schwarz)
Der Wein wird langsam leerer und ich frage mich, wieso zum Teufel ich in der Nähe des Airports wohne…
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