Wieso gibt es eigentlich so Tage an denen man sich bemühen kann wie man möchte, ohne dass man etwas positives erreichen kann. Ich hasse die Frage danach, was ich noch tun kann. Wieviel mehr ich vielleicht noch leisten könnte. WAS ich noch mehr leisten könnte. Manchmal weiß ich es wirklich nicht. Wieso reicht das, was ich tue nicht aus? Was kann ich noch tun? Was zum Teufel?
By the sword
Juni 7, 2009 um 8:21 (Schwarz)
… Draußen ströhmender Regen, die Sonne noch nicht untergegangen…. Im Hintergrund <By the sword> und die Frage nach dem Warum.
Warum bin ich eigentlich hier nicht da wo ich sein möchte?
Warum stehe ich nicht auf um das Fenster zu schließen sondern lasse es in mein Wohnzimmer regnen?
Warum haben Flügel Cooldown?
Warum ist der Vodka nie da, wenn man ihn braucht?
Warum habe ich auch keinen Wein mehr?
Warum höre ich immernoch dieses Lied?
Warum studiert ihr nicht in den neuen Bundesländern?
Und warum FFS wohne ich immernoch in der Einflugschneise des Dortmunder Flughafens?
21 Guns
Juni 2, 2009 um 3:04 (Gedanken)
Sonnenschein, Hochsommerliche Temperaturen und doch der übliche Platz am Rechner. Mit dem Lehrbuch und dem netbook im Fenster sitzen; die Beine auf dem Dach; 21 Guns im Hintergrund; den Cuba Libre neben mir…
Kann man sich wohl mehr wünschen? Ich meine hey, wie hieß die Gruppe im StudiVZ?
<Verwaltungsrecht ist wie Sex.. nur trockener>
……. Parabolantennen, Postkartenständer und Fortsetzungsfeststellungsklagen….. da kann man nur eins sagen: PROST!
Wohl schon… Wieso zum teufel wohne ich eigentlich immernoch in der Einflugschneise des Dortmunder Flughafens? Manche Fragen stellt man sich wohl immer wieder….. Also bleibt wohl nur die Möglichkeit dem Flieger zuzuprosten und den nächsten Cuba Libre zu holen…
Vollmonderdbeeren
Mai 7, 2009 um 1:06 (Gedanken)
Es gibt Tage, an denen stellt man sich einfach zu viele Fragen.
Hat unsere Geneation zu wenig negatives erlebt?
Sind männliche Sozialversager immer schlechte Verlierer?
Kann man Sozialversager freundlicher ausdrücken?
Sind die Erdbeeren aus Südafrika?
Und wieso zum Teufel kann ich bei Vollmond nicht schlafen?
So, wo fangen wir an? Ein gelungener Start in den Tag. Kein Sirup da - aber immerhin Kaffee und Aufmerksamkeit gibts auch. Das gleicht den fehlenden Sirup dann doch mal mehr als aus. So, Aufmerksmkeit, Kaffe und… mh was fehlt nun noch? Erdbeeren wären doch was. Von diesen niedlichen roten Dingern hat man doch auch nach einer Woche nie genug. Also auf zum Erdbeerkauf. Über volle Straßen, Baustellen und rote Ampeln erreicht man dann schließlich nach Ewigkeiten doch noch den Supermarkt, wobei man natürlich zu verdrängen versucht, dass dieser zu Fuß in etwa der Hälfte der Zeit erreicht gewesen wäre. Da liegen sie nun. Rot und Süß. Doch dann….. die erste Frage der Fragen des heutigen Tages. Woher kommen sie eigentlich? Spanien? Südafrika? Und was zum Teufel Unterscheidet Südafrikanische von Spanischen Erdbeeren? Sagt die Wahl der Erbeere wohl etwas über die politische Einstellung aus? Vielleicht bekomme gibt mir die Erdbeere ja eine Antwort… Aber was, wenn sie nur Afrikaans spricht? Oh mein Gott….
Wieso nun sitze ich eigentlich hier mit meinen Afrikaans verstehenden Erbeeren und schreibe Blog statt fröhlich im Bett zu liegen? Eigentlich frage ich mich das grade auch!
Vielleicht liegt es an diesem wunderbar hellen Mond, der mein Wohnzimmer grade taghell erscheinen lässt. Dabei kenne ich angenehmere Dinge als den Vollmond die mich vom Schlafen abhalten können. Wobei… ich sollte besser nicht daran denken… Sonst werde ich den Gedanken heute nicht mehr los. Langsam habe ich sowieso das Gefühl kaum noch an etwas anderes denken zu können. Da denke ich doch lieber an Vollmonderdbeeren wenn ich sowieso schon nicht schlafen kann.
Ok… ich muss wohl doch zugeben, dass es spannendere Themen gibt. Dabei haben Vollmonderdbeeren doch ein bisschen was von gesellschaftspolitischen Diskussionen mit Goldhamstern. Nicht, dass ich Goldhamster nicht süß finde… Auch wenn ich Teddyhamster doch preferiere kann ich nicht umhin ihnen eine gewisse iedlichkeit zuzusprechen. Für gesellschaftspolitische Diskussionen scheinen sie jedoch ebenso ungeeignet wie der ein oder andere WOW-Held für das normale Leben oder der ein oder andere Freund für engagierte Debatten.
Manchmal glaube ich wirklich unsere Generation ist einfach zu satt. Natürlich sind wir von schwerwiegenden Problemen umgeben! – Wann kaufe ich den neuen Ipod? – Was ziehe ich eigentlich heute an? …. Lauter Probleme, die unser Leben unendlich schwierig machen. Geschichtsinteresse 0. Wer ist eigentlich Bundespräsident?`- Völlig egal. Stolz auf unser Land sein? – Niemals. Aber hey, wann kommt endlich der neue DVD Player? Ab und an glauben wir noch an den Frieden auf der Welt, möchten Blumen statt Waffen und nebenbei möglichst Vollalimentierung vom Staat… Oh mein Gott…. vielleicht täte dem ein oder anderen da die Erfahrung die unsere Großeltern gemacht haben ganz gut.
Sicher gut tun würde sie wohl einer Gruppe von Menschen, die mich momentan zu verfolgen scheint. In der World of Warcraft sind sie wahre Helden. Naja, sie halten sich zumindest für ebensolche. Mit knappen 2800 dps ziehen sie von Instanz zu Instanz und wissen genau wer und was sie sind! Wahre Helden Azeroths! Große Führerer! Mutige Krieger die ihre Gilde und der ganzen Welt dienen. Respektspersonen! Oh ja…. welch Strahlende Helden, denen man nicht genug Respekt zollen kann. Aber warum zum Teufel stellen die meisten dieser großen Helden sich so verdammt schnell als großmäulige degenerierte Sozialversager heraus? Und wie zum Teufel kann man Sozialversager freundlicher formulieren? Wieso muss ich mich eigentlich damit herumschlagen? Was gibt es da zu kompensieren? Kann man – wenn man einen zu kleinen Penis, kein wirkliches Leben , keine Freunde und keine Sozialkompetenz hat nicht einfach sich selbst statt andere nerven? Es gibt bestimmt tolle Dinge die man da tun kann. Man kann sich Geschichten über Krebsgladiatoren ausdenken… Aus dem Arbeitsamt abhauens, weil man nichts zu rauchen hat… mit sich selbst und Gaspistolen spielen… Frösche zum Weinen bringen oder ganz einfach die Kellertür hinter sich selbst zumauern und das Internetkabel kappen um andere nicht mit dem in Sozialversagen mündenen Minderwertigkeitskomplexen zu belästigen. Sollte das alles nicht funktioneren, gibt es immernoch die Möglichkeit Dragostea din tei singend über Flugzeugtragflächen zu hoppsen oder sich einen Goldhamster zuzulegen und diesen zu nerven!
Endlich
März 12, 2009 um 9:13 (einfach so)
…Die Wohnung nimmt wieder Gestalt an… nun muss nur noch ein kleines Fenster orange blinken, dann ist alles gut
Eversleeping
März 11, 2009 um 12:46 (Schwarz)
Wieder einmal einer dieser Tage, die man eigentlich nicht erleben möchte.
Schmerzen, die Wohnung im durchaus sichtbaren Umzugschaos, die Stimmung am Boden und zumindest Momentan keine Besserung in Sicht. Es mag ein Symptom dieser Art von Stimmung sein, dass das Fenster neben mir trotz der nicht gerade angenehmen Temperaturen weit geöffnet ist und im Hintergrund eversleeping läuft. Ausnahmsweise habe ich mich selbst jedoch irgendwie davon überzeugen können mich nicht mit dem Netbook in mein Fenster zu setzen. Das würde zwar dem Bild entsprechen, welches ich vor nicht ganz einem Jahr des öfteren geboten habe, doch scheinbar reicht die Nässe des Daches doch, um mich von solcherlei Vorhaben abzubringen. So genieße ich trotz allem die Nachtluft und die leichte Kälte und denke an all das, was mich in letzter Zeit noch aufrecht gehalten hat…
Head Cases
März 3, 2009 um 4:38 (Uncategorized)
Boston Legal – Folge 1…
Irgendwie hat es etwas ironisches…..
- Tomorrow -
Sonntag Abend…
März 2, 2009 um 12:47 (einfach so)
und mal wieder Raidausfall (Ich muss sagen wir haben es wieder einmal lange geschafft die Absage hinauszuzögern und den Anschein der Raidfähigkeit zu wahren).
Naja, statt dessen also mit dem Netbbook auf die Couch, Tee (jaja ich hab keinen Rotwein mehr) und Grapefruit auf den Tisch und Constantine schauen….
Ist nach einem Tag Strafrecht auch mal ganz schön. Morgen gehts dann weiter… Immerhin bis jetzt keine Schreckenswochen….
… Pull a rabbit out of your hat.
That’s the secret…
… of both trial law and life.
Rabbits?
Oh, yeah.
Sarah McLachlan – Answer –
Februar 12, 2009 um 2:04 (einfach so)
Endlich sehe ich einen Hoffnungsschimmer, dass der größte Stress vorbei sein könnte. Der Gedanke, es nun etwas ruhiger angehen lassen zu können macht sogar die obligatorischen Rücken- und Nackenschmerzen, die auf jede in meinem geliebten H1 geschriebene Klausur so unweigerlich folgen, wie die Nacht auf den Abend erträglicher.
Es tut nach der letzten Zeit gut, einfach hier zu liegen, die im Mondlicht schimmernden Regentropfen auf der Fensterscheibe anzusehen und Answer zu hören.
Zum ersten Mal bringen meine Gedanken heute Abend mich wieder ein wenig zum Lächeln. Fast ein wenig ungewohnt. Das einzige was mir nun fehlt, ist die Schulter die ich zum Anlehnen brauche. Der Ruhepol, der meine Rastlosigkeit auffängt, der mir Sicherheit und Geborgenheit gibt… dann wäre der Abend wirklich schön. Aber vielleicht ist mir das ja auch in Näherer Zukunft wieder einmal vergönnt! Wie sagt man so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt. – Zumindest überlebt sie eindeutig länger als unsere Tankheiler bei Sartharion wenn Bara seine Adds alleine unter Kontrolle halten soll
Vielleicht wird ja nun endlich alles ein wenig einfacher. Vielleicht schaffe ich es endlich, es mir selbst einfacher zu machen; zur Ruhe zu kommen… Vielleicht lerne ich es doch noch Geduld zu haben!
Salice Salentino und die Frage, warum hier ein Flughafen in der Nähe ist
Oktober 22, 2008 um 4:29 (Schwarz)
Der Wein wird langsam leerer und ich frage mich, wieso zum Teufel ich in der Nähe des Airports wohne…